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Neues und interessantes aus Russland!

China will inskünftig den Außenhandel in Yuan tätigen. Ein Schritt der Überfällig ist, sieht man sich die Politik des FED und das grundsätzliche Gebaren der USA an. Die Finanzkrise vor der schon vor Jahren gewarnt wurde brachte offensichtlich niemanden zur Vernunft. Schade dabei ist nur eines, neben China hätte Russland das Zeug mit seinem Rubel dem riesige Bodenschätze gegenüber stehen zum neuen Wirtschaftsplatz aufzusteigen, doch in drei Jahren haben es die Russen leider nicht gebacken bekommen.

Wenn die Russen noch länger nur im stillen Kämmerlein darüber philosophieren verlieren sie eine epochale Chance an das Nachbarland im Osten.

 

Ab heute heißt die Russische Miliz wieder Polizei. So hieß sie bereits unter den Zaren und weil ihr niemand im Volke traute, wurde nach der Oktoberrevolution um die Volksnähe zu charakterisieren die kriminelle zaristische Polizei in Miliz umbenannt.

Wie eine Umfrage des Meinungszentrum Levada belegt, wird auch dieses Mal wieder nur Geld ausgegeben, aber eine vertrauensbildende Maßnahme, stellt der neue Name nicht dar. Nur 1 Prozent der Leute in Moskau kämmen auf die Idee der Miliz auch nur in Ansätzen zu trauen. In ganz Russland sind es gerade 3 Prozent die ihr trauen und 30 Prozent die es für teilweise möglich halten, ihr zutrauen. Niemals würden ihr in ganz Russland 67 Prozent vertrauen.

Was eine Namensänderung wirtschaftlich bedeutet kann man sich leicht vorstellen. Schilder und Fahrzeugaufkleber, Batten und Formulare müssen einen neuen Aufdruck bekommen. Am Inhalt so sind sich aber alle einig, wird sich nicht wirklich etwas ändern.

 

Am diesjährigen Forum in Davos stand Russland im Mittelpunkt. Anders als viele Länder verfügt Russland über enorme Bodenschätze die das Land aber auch ausländische Investoren auf dem Finanzmarkt absichern.

In unserer analytischen Broschüre bieten wir allen Interessierten eine Vergleichsanalyse an! Weiteres zum Buch finden Sie hier http://russlandfakten.info/index.php/Investition-in-Russland.html

Hier liegt auch der Schlüssel, warum der Anschlag am letzten Montag nicht zufällig war. Wer wissen will wer dahinter stecken könnte, braucht sich also nur zu Fragen wem Davos nicht gefallen könnte. Alles andere erledigt man dann über zehn Ecken und ein paar Spinner die sich dafür missbrauchen lassen.

 

Wer sie unterzeichnen möchte hier ist der Link https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition%3...
Die Inizianten würden eine Weiterverbreitung schätzen!

 

Terrorakte sind schrecklich, um so mehr da es immer unschuldige Menschen trifft. Menschen die tatsächlich nur zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort waren. Allerdings bleibt auch eine Frage zurück, gäbe es zumindest in Russland einen Weg diese vollkommen sinnlosen Akte einzuschränken?

Wer die Tagesschau im staatlichen Fernsehen sieht, dem fallen schnell einige Fakten auf:

a) Insbesondere im Sommer sind Großaktionen im Nordkaukasus des Innenministeriums im Wochentakt an der Tagesordnung

b) Republiken wie Dagestan brauchen nicht mal russische Truppen, dort scheint man sich ohnehin einfach gegenseitig umzubringen.

Dieses Szenario spielt sich so schon seit mehreren Jahren ab. Was aber wirklich geschieht hat wenig nur mit Banden zu tun (auch wenn es tatsächlich natürlich um die Frage geht, wer klaut vom Kuchen) sondern gerade auch durch den Terror an der Bevölkerung, wirkt es letztlich Bürgerkriegsähnlich.

Wäre es nicht einfacher offen von Seiten der Politik, dann das ganze auch als Bürgerkrieg zu deklarieren? Immerhin, es würde Russland den Vorteil bringen offen und eventuell auch ein für alle Mal die Fronten zu klären. Die sanfte Masche die seit einigen Jahren gespielt wird, sorgt nur dafür, dass die Konfliktpartei versucht den Bürgerkrieg weit ab vom eigentlichen Schauplatz in die Megapolis zu tragen.

Sicherlich, auch bei einem offen deklarierten Bürgerkrieg wäre dieses Szenario zu erwarten, dafür wäre jedoch das Gebiet besser unter Kontrolle zu bringen und ein Ende wäre absehbar. So wird sich aber das Problem Kaukasus noch jahrzehntelang halten und die Opfer sind Menschen die sich kaum je Gedanken über Geostrategie oder Verteilungskämpfe und Einflussnahme gemacht haben.

 
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